Knuth und Tucek "Neurotikon"
Ein Heimatfilmtheater oder wahre Satire mit Musik und Gesang der Preisträgerinnen des Salzburger Stiers 2011
In einer Zeit, in der das Glück verkauft und eine Krise gemietet werden kann, schiessen sich Knuth und Tucek durch die gelichteten Reihen der Selbstfindungstechniken, Politik, Wirtschaft, Spiritualität und volkstümlicher Schlager. Mit Engelsstimmen und Teufelszungen
besingen und besprechen die schwarzen Königinnen des Heimatfilmtheaters den Schrumpfkopf der modernen Welt als Neurotikon, und teilen mit den Schwertschwingen weiblicher Bodenlosigkeit die tiefgrauen Nebel vom Abaton. Ein komiktriefender Trip in die obskuren Abgründe menschlich-manischen Suchens, ein pralles, bittersüsses Sittengemälde, gemalt in garantiert nicht giftklassefreien Neonfarben. Und wissen Knuth und Tucek mal nicht mehr weiter, gibt es ja immer noch Männer mit Bärten. Wenn aber die final-globale Seifenblase dann zerplatzt, werde auch diese erkennen, dass man heilige Bücher nicht essen kann.
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Freitag, 24. Februar 2012 |
Beginn 20.15 Uhr |
Abendkasse / Barbetrieb ab 19.00 Uhr |
Eintrittspreise: |
Normal Fr. 36.00 |
Single-, Paar- und Firmenkarte: freier Eintritt |
Sitzplätze nummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
www.ticketeria.org / 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz) |
Beginn Vorverkauf: 24. Dezember 2011 |
Ursus & Nadeschkin "Zugabe"
In der ZUGABE versammelt sich der schönste Nonsens aus 22 Jahren Ursus & Nadeschkin: Es sind die Trüffel unter den Nummern, jahrelang gereift, um sie Ihnen heute mit Hochgeschwindigkeit entgegen zu schleudern, vor zu stottern, vor zu streiten, um urplötzlich im völlig Synchronen zu landen. Wenn hier Ursus und Nadeschkin in Endlosschleifen tanzen, sich in Details zerpflücken, oder unerwartet öffentlich Pause machen, dann sind sie näher bei Godot als bei dem Klamauk, der heute als Comedy durchgeht. Und kommt den beiden der Inhalt ihres Bühnen-Daseins einmal völlig abhanden, dann ist vielleicht doch "der Moment gekommen, wo Sie liebes Publikum wieder selbst mit sich klarkommen müssen".
Für diejenigen, die ihre vorangegangenen 7 Produktionen erlebten, ist diese Achte ein Muss, und für alle anderen: Auch!
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Freitag, 2. März 2012 |
Beginn 20.15 Uhr |
Abendkasse / Barbetrieb ab 19.00 Uhr |
Eintrittspreise: |
Normal Fr. 49.00 |
Single-, Paar- und Firmenkarte Fr. 25.00 |
Sitzplätze nummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
ausverkauft |
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FaberhaftGuth "Die Erlebniswarmduscher"
Musikalisches Wortkabarett aus einem Aufguss - „Erbarmungslos und wunderschön, doppelbödig und unberechenbar“
In „Die Erlebniswarmduscher“ zeigen Faber und Guth mehr denn je das, was Presse, Ehefrauen und ihr ähnlich treues Publikum seit Jahren an FaberhaftGuth begeistert: feinsinnige Wortgewalt, pointierte Songs, schauspielerische Vielseitigkeit, virtuoses Typenkabarett, Sprachwitz, Ideenreichtum und Spritzigkeit.
Dietrich Faber und Martin Guth erfinden sich mit jedem Programm wieder neu und bleiben sich doch treu.
Authentisch, frisch, nahezu intim und musikalischer denn je, lädt Deutschlands bestes Kabarettduo (WAZ) seine Zuschauer ein, an dem teilzuhaben, was alle bewegt, deren Kinder aus dem Gröbsten heraus sind, man selbst aber gerade in das Gröbste hineingerät: Die Mitte des Lebens.
Auf dem Gipfel des beruflichen Erfolges soll man sein, lässiger Stress und coole Zeitlosigkeit gehören zum guten Ton. Mit dogmatischer Planung wird sich angestrengt entspannt und in pauschale Erlebnis-Wellnesswochenenden gestürzt, samt Salami-Aufgüssen und Bauch-Beine-Po-Kursen für Arme. Und dann muss aber auch noch mal was total Verrücktes erlebt werden. Natürlich mit der angemessenen Kontrolle und allen gewohnten Annehmlichkeiten.
Und so ganz nebenbei stehen für Faber und Guth ihre runden Geburtstage an, irgendwo zwischen 30 und 50. Und so was muss geplant werden. Soll im Loft gefeiert werden oder doch lieber im Feuerwehrmagazin? Lädt man Leute ein, die man mag, oder doch die Verwandtschaft?
So oder so, Guth hat sich wieder einen Geschenketisch bei ALDI Süd einrichten lassen.
Faber überpilgert derweil lieber warmgeduscht die Alpen mit Zelt, Gaskocher und Laptop.
Die mehrfach preisgekrönten Kabarettisten nehmen ihr Publikum in Worten und Tönen mit zu hauptamtlich ehrenamtlichen Polizeihelfern, zu Holla, der Waldfee, die auf Pikus, den Waldspecht trifft, zur Psychoanalyse am Stammtisch, zu durchreformierten Reformschulen, zu breitbandtauglichen Webcams in Särgen und noch zu viel viel mehr. Und das alles aus einem Aufguss.
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Montag, 5. März 2012 |
Beginn 19.30 Uhr |
Abendkasse / Barbetrieb ab 18.30 Uhr |
Eintrittspreise: |
Normal Fr. 25.00 |
Single-, Paar- und Firmenkarte Fr. 10.00 |
Sitzplätze unnummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
www.ticketeria.org / 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz) |
Beginn Vorverkauf: 5. Januar 2012 |
Birkenmeier "Weltformat"
Ein neues Theater-Projekt, Musik-Wort-Stimme, mit Sibylle Birkenmeier und Michael Birkenmeier und den Musikern Srdjan Vukasinovic und Annette Birkenmeier
Weltformat, welch ein Wort! Es kommt so selbstsicher daher ... Es löst in jedem Fall etwas aus, das ist sicher! Die einen erzittern vor Respekt, die anderen wer den notorisch skeptisch: übersteigertes Selbstwertgefühl der Künstler?
Die Reaktionen können aber auch ganz anders ausfallen: Welche Welt wird hier vermessen? Was ist Weltformat überhaupt? Was ist provinziell oder weit ab von der Welt, in der man leben sollte, um jemand zu sein? In nie dagewesenem Mass prägt Narzissmus und angstgeprägter Überlebens kampf unsere Zeit und damit die Frage, ob es mich überhaupt in dieser Welt gibt, ob sie mich auch braucht, die Welt, und ob ich auch gesehen werde – all dies unterhält die Gefühlswelt, beschäftigt uns ungemein.
Weltformat ist übrigens in der Schweiz klar definiert: 89.5 x 128 cm! Das ist die Normgrösse von Litfassplakaten. Wenn wir im Rest der Welt von Weltformat sprechen, werden wir aber garantiert missverstanden. Das ist spannend in Bezug auf die Schweiz: Das Schweizer Weltformat ist für den Rest der Welt nicht verbindlich... Ist nun ausgerechnet das Weltformat eine Provinzidee oder ist die Welt nicht ganz auf der Höhe von Weltformat? Genau deshalb bleiben wir vermutlich bei diesem Titel «Weltformat».
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Freitag, 9. März 2012 |
Beginn 20.15 Uhr |
Abendkasse / Barbetrieb ab 19.00 Uhr |
Eintrittspreise: |
Normal Fr. 36.00 |
Single-, Paar- und Firmenkarte: Freier Eintritt |
Sitzplätze nummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
www.ticketeria.org / 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz) |
Beginn Vorverkauf: 9. Januar 2012 |
Blues Max "Light"
Ob’s schwer fällt oder leicht geht, ist oft eine Frage des Willens. Also sprach Blues Max: «Es werde light!» Und es ward light! Und voll easy! Aber eben – nur temporär.
Also sprach Max: «Alles Leben ist stolpern!» Denn siehe da : Das Vogelliesi fliegt plötzlich davon, der Therapeut hat Depressionen und der liebe Gott Stress mit betenden Fussballfans. Und Max will endlich wollen und muss dann doch wieder müssen! Aber Max bleibt dran und sucht das Tool für universelle Leichtigkeit.
Das kann ja heiter werden. Muss aber nicht. Blues tut’s auch. Nur eben: Blues ist nicht die Antwort. Blues macht nur manchmal die Frage leicht.
Musikalische Begleitung: Richard Koechli (Gitarre, Tasten, Percussion)
Das Gastpiel von Blues Max in der kulturfabrikbigla wird möglich dank der Unterstützung durch die Garage Flückiger AG, 3075 Langenloh! Wir bedanken uns, sicher auch im Namen unseres Publikums, bei der Familie Flückiger ganz herzlich!
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Freitag, 16. März 2012 |
Beginn 20.15 Uhr |
Abendkasse / Barbetrieb ab 19.00 Uhr |
Eintrittspreise: |
Normal Fr. 36.00 |
Single-, Paar- und Firmenkarte: Freier Eintritt |
Sitzplätze nummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
www.ticketeria.org / 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz) |
Beginn Vorverkauf: 16. Januar 2012 |
Esther Hasler "Beflügelt"

Esther Haslers neuestes Programm! Ein Beschrieb folgt!
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Montag, 19. März 2012 |
Beginn 19.30 Uhr |
Abendkasse / Barbetrieb ab 18.30 Uhr |
Eintrittspreise: |
Normal Fr. 25.00 |
Single-, Paar- und Firmenkarte Fr. 10.00 |
Sitzplätze unnummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
www.ticketeria.org / 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz) |
Beginn Vorverkauf: 19. Januar 2012 |
Gardi Hutter "Die Schneiderin"
Es sind die Bretter des Schneidertisches, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt's in Ballen. Gardi Hutter richtet mit der grossen Schere an: wie immer wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart. Sie lässt die Puppen tanzen - die Schneiderpuppen. Abgründe tun sich im Nähkästchen auf. Bei so vielen Spulen kann sogar das Schicksal den Faden verlieren.
Ein Theaterstück über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. Außerhalb der Zeit.
Ein Stück von Gardi Hutter und Michael Vogel (Regie: Michael Vogel)
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Freitag, 30. März 2012 |
Beginn 20.15 Uhr |
Abendkasse / Barbetrieb ab 19.00 Uhr |
Eintrittspreise: |
Normal Fr. 46.00 |
Single-, Paar- und Fimenkarten Fr. 25.00 |
Sitzplätze nummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
www.ticketeria.org / 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz) |
Beginn Vorverkauf: 30. Januar 2012 |
Karim Slama "bittet um etwas Aufmerksamkeit"
« Wir alle bitten um ein wenig Aufmerksamkeit und wenn wir sie erhalten haben wir Angst, sie zu vergeuden » meint der Lausanner Humorist, mit leicht verwirrtem Blick.
Mit viel Gespür geht Karim Slama unseren kleinen Ängsten vor dem Blick der anderen nach. Ein Ausrutscher, ein Kopfsalat mit undefinierbar grossen Blättern oder das Schwimmbad: Situationen, in denen man sich bedroht fühlt durch ungewollte Aufmerksamkeit. Und wenn man nur eine einzige Chance hat sich zu beweisen? Zusammen mit seinem Co-Autor Frédérique Recrosio bringt Karim Slama mit Scharfsinn und Subtilität diese Situationen alltäglicher Furcht ans Licht. Und es ist zum totlachen, dieses universelle und fast krankhafte Streben nach einem “guten Auftreten“, das schlussendlich so nichtig ist.
Wie bereits in seinem letzten Stück ‘Le Film 1’ verbindet der Humorist sein verblüffendes schauspielerisches Talent (unbezahlbare Mimik, äusserst präzise und dynamische Gestik, sein Sinn für kleinste Details) mit einer Tonspur aus einer Palette hyperrealistischer bis surrealer Geräusche, die dem Schauspieler eine weitere Dimension hinzufügt und den auftretenden Situationen eine materielle Athmosphäre schafft. Die Synchronisation von Ton und Mimik ist perfekt und spricht Bände über das Talent dieses jungen Play-Back-Athleten.
Als Appetitanreger ein HighLight des Spektakels : Wer hat sich noch nie, alleine unter der Dusche, als neuer Frank Sinatra gefühlt ? Weit ab von der Lebensbühne lässt man sich gehen, trällert NewYork NewYork…während man sich den Hintern schrubbt. Man ist so herrlich natürlich wenn man sich fern vom Blick der andern weiss.
Und wenn wir so herzlich lachen, sehen wir uns selber in unseren eigenen Situationen der kleinen Sorgen um unser Erscheinen.
Karim Slama sucht ein wenig Aufmerksamkeit? Ein Lichtblick im Alltag unserer kleinen Sorgen.
Karim Slama aus Lausanne, vermischt in seinem neuen Programm “Karim Slama bittet um etwas Aufmerksamkeit“ zwei unterschiedliche Stile. Zum einen Stand-up-Comedy, im direkten Dialog mit dem Publikum und zum anderen visuelle Szenen mit synchronisierten Hintergrundgeräuschen.
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Freitag, 27. April 2012 |
Beginn 20.15 Uhr |
Abendkasse / Barbetrieb ab 19.00 Uhr |
Eintrittspreise: |
Normal Fr. 36.00 |
Single-, Paar- und Fimenkarte: Freier Eintritt |
Sitzplätze nummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
www.ticketeria.org / 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz) |
Beginn Vorverkauf: 27. Februar 2012 |
siJamais "Hauptsache dabei!"
Unser Dankeschön-Anlass für "Stammgäste" mit Apero und Unterhaltung! Nur für Inhaber von Single-, Paar- und Firmenkarten!
Dabeisein ist alles. Oder: wie ein Telefonanruf alles entscheiden kann.
Vom Wunsch nach Erfolg getrieben stellt sich die Berner Frauenband siJamais im Spagat zwischen Karriere und Familie den Fragen des Lebens. Sie entwerfen einen Businessplan und lassen das Publikum bei der Zielsetzung mitentscheiden. Werden die Drei zur Vorband eines amerikanischen Rapstars? Tritt siJamais als Live-Act an der nächsten Mister Schweiz Wahl auf? Oder hören wir sie im Schweizer Pavillon der nächsten Weltausstellung?
Die drei Frauen gäben alles für eine Karriere in der grossen weiten Welt und absolvieren mit Klarinette, Klavier und Kontrabass singend und tanzend einen musikalisch-humoristischen Bewerbungsmarathon. Dabei bekommt das Publikum einen tiefen Einblick in die ganz private Gefühlswelt der Künstlerinnen: Haben Sie gewusst, dass Mia davon träumt ein Pelikan zu sein, Jacqueline mit Vorliebe Barilla-Pasta kocht und Simone bei Apéros Sozialstudien betreibt?
Dem internationalen Durchbruch des etwas anderen Trios steht also nichts mehr im Weg. Nutzen Sie die Chance und erleben Sie siJamais noch einmal live auf der heimischen Theaterbühne.
Allgemeine Angaben: |
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Daten und Zeiten: |
Mittwoch, 2. Mai 2012 |
Beginn Apero: 19.00 Uhr |
Auftritt siJamais: 20.15 Uhr |
Einrittspreise: |
Freier Eintritt |
Sitzplätze unnummeriert |
Vorverkauf / Reservation: |
KEIN VORVERKAUF! Reservation bis spätestens 20. April! |















